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Kassel: Rechtsstreit beendet
Huskies und Eissporthallen-Besitzer Simon Kimm einigen sich auf einen Vergleich

Endlich eine Einigung: Der seit mehr als zwei Jahren andauernde Rechtsstreit zwischen Eissporthallen-Besitzer Simon Kimm und Huskies-Geschäftsführer Rainer Lippe endete vor dem Kasseler Landgericht mit einem Vergleich.

Demnach zahlen die Huskies bis zum 27. Dezember 83 000 Euro an Kimms Kasseler Sportstätten KG (KaSpo). Ferner beinhaltet der Vergleich, der rechtskräftig ist, eine monatliche Mietzahlung von 5000 Euro. Die von Kimm angestrengte Räumungsklage ist damit vom Tisch.

Nur wenn die 83 000 Euro bis zum 27. Dezember nicht fließen, müssen die Huskies die Eissporthalle umgehend räumen. Doch dies ist - so sehen das alle Beteiligten - wohl nur eine theoretische Möglichkeit.

Somit werden die Huskies zumindest bis zum 30. April 2008 in der Kasseler Eissporthalle spielen. Das ist die frohe Botschaft für Kassels Eishockeyfans, aber weniger erfreulich ist, dass die Zukunft nach dem 30. April völlig offen ist.

Was sagen die Beteiligten? Simon Kimm will sich an Spekulationen nicht beteiligen und lässt sich nur einen Satz entlocken: "Einen neuen Mietvertrag zwischen der KaSpo und den Huskies wird es nicht geben."

Ist dies das Ende des Kasseler Eishockeys? "Nein", sagt Rainer Lippe. Der Huskies-Geschäftsführer geht davon aus, dass er weiterhin eine Hauptrolle in der Kasseler Eishockeyszene spielen wird und spricht von drei Möglichkeiten.

1. Das Bad Hersfelder Unternehmen Rosco, das den Bau der Multihalle Salzmann plant, kauft oder mietet die Eissporthalle und vermietet sie an Lippe.

2. Die Stadt Kassel mietet die Eissporthalle und vermietet sie an Lippe.

3. Die Huskies ziehen in eine andere Stadt um.

Der Huskies-Geschäftsführer kann sich aber auch vorstellen, loszulassen und sagte vor einigen Wochen in einem Interview mit dieser Zeitung: "Wenn sich jemand als seriöser Gesellschafter einbringen möchte, ist er willkommen."

Lippe betont jedoch, dass er am liebsten dabei mitwirken würde, den Eishockey-Standort Kassel zu erhalten. Der Huskies-Geschäftsführer ist davon überzeugt, dass er mit der Einigung vor dem Landgericht gut leben kann.

"Jetzt endlich", sagt Lippe, "kann der Vergleich, der von Dieter Mehlich, Simon Kimm und Volker Wagner in wochenlangen Gesprächen ausgehandelt worden war, umgesetzt werden."

Zur Erklärung: Der Vorstandschef der Kasseler Sparkasse, Dieter Mehlich, hatte vor einem Jahr zwischen den Streithähnen vermittelt, und die Huskies wurden vom Kaufmännischen Leiter, Volker Wagner, vertreten.

Jetzt aber können sich die Huskies erst mal ausschließlich auf ihre sportlichen Ziele konzentrieren. Stéphane Richer betont aber, dass der Rechtsstreit seine Spieler nie beschäftigt hat. "Das war in der Mannschaft nie ein Thema", sagt der Huskies-Trainer.

Quelle: HNA
 
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