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Spielberichte 2. Bundesliga vom 12.09.08
Spielberichte der 2. Bundesliga vom 12.09.08.

Auftakterfolg für den EHC - Heimsieg gegen tapfere Wölfe
Mit einem hoch verdienten Heimsieg gegen die Wölfe aus Freiburg startet der EHC in die neue Saison. Vor 1331 Zuschauern konnte sich der Gastgeber mit 5:4 (1:0, 1:2, 3:2) durchsetzen.

Der EHC begann druckvoll und schnürte den Gast aus dem Breisgau in seinem eigenen Drittel förmlich ein. Unterstützt wurde diese Druckphase durch zahlreiche Hinausstellungen von Freiburger Spielern, die sich anfangs nur durch Fouls und Unsportlichkeiten zu wehren wussten. Aber selbst eine minutenlange 5:3 Überzahl konnte der EHC anfangs nicht nutzen. Als man schon die Hoffnung aufgegeben hatte, in Überzahl zu treffen, war es dann in der 4. Minute doch soweit. Gyori passt wunderschön auf den frei vorm Tor postierten Wycisk, so dass der nur noch die Kelle hinhalten musste und den Puck im Tor von Gästetorhüter Glaser versenken konnte. Danach der EHC weiterhin deutlich am Drücker. Die Gäste kamen kaum aus ihrem eigenen Drittel und hatten des Öfteren Glück, dass die Mannen um Pat Cortina ihr Zielwasser noch nicht zu sich genommen hatten. Ein im ersten Drittel gut aufgelegter Freiburger Goalie tat sein Übriges, so dass man mit einer dem Spielverlauf nicht entsprechender, weil zu knappen Führung in die erste Pause ging.

Im zweiten Drittel musste der EHC erst noch eine Unterzahl überstehen. Dies wurde aber souverän über die Zeit gebracht. Wer nun glaubte, dass der EHC das Tempo und die Überlegenheit aus dem ersten Drittel fortsetzen würde, sah sich getäuscht. Urplötzlich riss der Faden im Spiel des EHC und die Gäste konnten einige Male gefährlich vor Joey Vollmer im Tor der Münchner auftauchen. Aus einer dieser gefährlichen Konter fiel dann auch prompt der doch überraschende Ausgleich. Der Freiburger Billich wird wunderbar halb links frei gespielt und kann unbedrängt einnetzen. Gegen diesen halb hoch neben den Pfosten einschlagenden Puck war selbst ein gut positionierter Vollmer machtlos. Dachte man nun, der EHC würde wieder ins Spiel finden, irrte gewaltig. Nur wenige Minuten nach dem Ausgleich gingen die Wölfe sogar in Führung. In der 35. Minute vertändelt Elvis Beslagic hinter dem eigenen Tor den Puck, der Freiburger Neuzugang Hubbauer passt auf Vozar und dieser schießt aus spitzem Winkel über Vollmers Schulter hinweg ins obere Toreck. Der Spielverlauf somit vollends auf den Kopf gestellt. Diesmal schien der Treffer jedoch eine Art Weckruf für den EHC zu sein. Fortan übernahm der EHC wieder das Kommando und schnürte die Gäste in ihrem eigenen Drittel ein. Als man schon auf die Pausensirene wartete, gelang sogar noch der sehr wichtige Ausgleich. Wycisk kann einen geblockten Schuss direkt auf Wrigley passen und dieser kann unbehindert den Puck über die Linie schieben.

Das letzte Drittel begann dann furios für den EHC. Innerhalb von fünf Minuten schoss man sich einen komfortablen 3 Tore Vorsprung heraus und sah zu diesem Zeitpunkt wie der sichere Sieger aus. Erst tanzte Wrigley den Freiburger Goalie aus und schiebt zur Führung ein, dann düpiert Gyori den Torhüter mit einem Schuss aus spitzen Winkel durch dessen Füße und zu guter Letzt kann sich sogar die Youngster-Reihe mit Liebsch als Torschütze auszeichnen, als dieser im Slot von Buchwieser bedient wird und direkt verwandelt. Die Wölfe aus Freiburg zu diesem Zeitpunkt nur Statisten. Doch auch die Gäste aus dem Breisgau bewiesen Moral und spielten ihr bis dahin erfolgreiches Konzept weiter. So fiel auch der Anschlusstreffer als bei einem Getümmel vor Vollmer plötzlich der Puck im Tor lag. Dieser Treffer mobilisierte noch mal alle Kräfte bei den Wölfen. Lohn dieses Nichtaufgebens war ein weiterer Treffer, als wiederum Billich frei vor Vollmer auftauchte und diesen aussteigen ließ. Als kurz vor Ende des Spiels die Freiburger ihren Torwart für einen zusätzlichen Feldspieler raus nahmen, ergab sich drei Sekunden vor der Schlusssirene noch die Ausgleichschance, die jedoch vergeben wurde und somit der EHC einen insgesamt hoch verdienten Sieg feiern konnte.
Quelle: EHC München

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3:2 - Steelers zu kaltschnäuzig für die Eislöwen
Im ersten Saisonspiel konnten sich die Steelers in Dresden gegen die Eislöwen mit 3:2 durchsetzen. Nach 60 Minuten und einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel setzte sich das Team von Christian Brittig nach einem starken Mittelabschnitt durch.

Zwar mussten die Steelers weiterhin auf Kapitän Heiko Smazal verzichten, starteten dennoch mit Tempo ins Anfangsdrittel. Die Eislöwen hielten jedoch dagegen und auf beiden Seiten waren gute Chance zu verzeichnen. Den ersten Treffer in dieser Saison erzielte Neuzugang Andrej Kaufmann (8.Min.). Eiskalt zog der Stürmer ab und ließ bei einem Schuss in den Winkel dem Dresdner Keeper keine Chance. Den Ausgleich konnten die Hausherren dann in Überzahl erzielen. Hier hatte Jason Lundmark (13.Min.) direkt nach dem Anspiel angezogen und die Scheibe zum 1:1 versenkt.

Durch Center Justin Kelly (35.Min.) und Sturmkollege Brent Walton (39.Min) sicherte man sich im Mittelabschnitt den Sieg. Kaltschnäuzig und eiskalt vor dem gegnerischen Gehäuse konnten sich die Steelers eine ideale Ausgangsposition für das Schlussdrittel erspielen.

Als sich dann die Strafen häuften, versuchten die Hausherren noch einmal alles. Goalie Sinisa Martinovic bot an dieser Stelle eine stabile Leistung. Ex-Steelers-Verteidiger Jakub Körner (52.Min) ließ das Team aus Dresden noch einmal hoffen, doch auch ein sechster Feldspieler konnte den ersten Auswärtssieg der Bietigheimer nicht mehr verhindern.

Am Sonntag steigt dann das erste Heimspiel in dieser Saison, wenn die Steelers den EHC München im Ellental empfangen.
Quelle: SC Bietigheim

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Verschenkter Sieg im Auftaktspiel
"Die Mannschaft hätte das Spiel gewinnen können", so Trainer Thomas Popiesch in der Pressekonferenz. In der Tat zeigten sich die Füchse im Vergleich zu den Vorbereitungsspielen stark verbessert. Mit hohem Tempo setzten sie die Gäste aus Landshut von der ersten Minute unter Druck. Besonders im zweiten Drittel gelang ihnen ein deutliches Übergewicht. Es fehlten nur die Tore.

Als endlich in der 37.Spielminute die hoch verdiente Führung für die Hausherren durch Patrick Saggau fiel, währte die Freude bei den knapp 2000 Füchsefans nur 44 Sekunden. Dann glichen die Gäste durch Cottreau aus.

Im Schlussdrittel bestimmten wieder die Füchse über weite Strecken das Spiel. Gästetrainer Mike Bullard brachte es auf den Punkt, als er anschließend sagte: "Wir haben mit Glück gewonnen. Im letzten Drittel ein Schuss - ein Tor." Tatsächlich traf Rich Bronilla in der 51.Minute mit einem Knaller von der blauen Linie, den der heute wesentlich sicherer wirkende Füchse -Schlussmann "Little Mac" zu spät sehen konnte. Auch danach berannten die Füchse das Tor der Gäste, aber ohne Erfolg. Selbst beste Chancen blieben ungenutzt, Pech kam noch dazu, als Latte und Pfosten getroffen wurden. Beim Versuch, in der letzten Minute doch noch einen Punkt im Fuchsbau zu behalten, fiel der 3.Treffer der Gäste durch Ex-Fuchs Peter Szabo, als Goalie MacDonald für einen Feldspieler ausgetauscht war.
Quelle: Lausitzer Füchse

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Penaltydrama an der Nordsee - Wild Wings entführen einen Punkt aus Bremerhaven
Schwach war der Anfang, hitzig die Mitte und dramatisch das Ende. Die Wild Wings traten in Bestbesetzung in Bremerhaven an und trafen auf forsch angreifende Pinguine. Während den Wings noch die Müdigkeit der langen Busfahrt in den Knochen steckte, legte Fischtown los wie die Feuerwehr und kam nicht unverdient im 1. Drittel zu einer 2:0 Führung. In der 20. Minute sorgt Radek Krestan nach einem Fehler von Pyka noch für den schmeichelhaften Anschlußtreffer. Das Mitteldrittel gingen die Wild Wings wesentlich energischer an, wurden aber bereits nach wenigen Minuten kalt erwischt. Cote stellte den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her. Die Wild Wings fighteten aber zurück und durch einen Abstauber von Beuker gelang der erneute Anschlusstreffer.

Das 3. Drittel wurde dann hitzig. Der gut leitende Schiedsrichter Lenhart machte sich bei der Heimmannschaft unbeliebt, als er Jonas Lanier mit einer Spieldauerstrafen wegen Hohem Stock zum Duschen schickte. Dabei gab es über die Strafe eigentlich keine Diskussion, denn Robin Sochan musste in der Kabine genäht werden. In der folgenden Überzahl gelang dem sehr aktiven Brady Leisenring der Ausgleich. Die letzten 10 Minuten und die anschließende Overtime boten ein spannendes Spiel, das auf Messers Schneide stand. Doch keine Mannschaft konnte den entscheidenden Punch setzen, so dass das Penaltyschießen die Entscheidung bringen musste.

Und hier sollte es dramatisch werden. Nach jeweils 3 Schützen stand es ausgeglichen, nach weiteren 3 Schützen ebenfalls. Danach erneut zwei Fehlschüsse, dann verfehlte Bombis und Matthias Forster brachte mit dem insgesamt 16. Penalty den Sieg für Bremerhaven. Auf Schwenninger Seite trafen Beuker und Leisenring (2x).

Insgesamt brauchen die Wild Wings nicht unzufrieden zu sein. Beim ambitionierten REV Bremerhaven hat man einen Punkt geholt und zwei oder drei wären locker im Bereich des Möglichen gewesen. Läßt man das erste Drittel weg, dann waren die Schwenninger die bessere Mannschaft und können optimistisch in die Zukunft blicken. Am Sonntag und am kommenden Freitag haben die Wings spielfrei, am Sonntag geht es in Riessersee weiter.
Quelle: Schwenninger Wild Wings

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Wunsch geht in Erfüllung
Der SCR startet mit einem 4:2 in die neue Saison und ist gleich Tabellenführer – Zwei Maier-Tore

So etwas nennt man gemeinhin Auftakt nach Maß. Mit einem 4:2-Erfolg über den ETC Crimmitschau ist der SC Riessersee erster Tabellenführer der neuen Zweitliga-Saison. Der Optimismus von Trainer Kim Collins war berechtigt und sein Wunsch nach einem Start-Sieg ging in Erfüllung.

Die Beginn verlief zunächst etwas holprig. Bereits nach neun Minuten lag der SCR, der doch ohne Verteidiger Mats Lindmark angetreten war — sein Handbruch ließ noch keinen Einsatz zu —, mit 0:2 zurück. Beide Tore waren der Ausdruck großer Nervosität, die bei einigen Riesserseern praktisch mit Händen zu greifen war. Aus einem Blackout resultierte gar der erste Treffer des ETC Crimmitschau. SCR-Verteidiger Benedikt Kastner unterlief ein kapitaler Abspielfehler, den Christian Grosch zum 1:0 verwertete. Erneut Grosch war in der neunten Minute zur Stelle und besorgte das Crimmitschauer 2:0, als mit Michael Höck und Mattias Wikström zwei Riesserseer die Strafbank drückten.

Der SC Riessersee hatte zwar mehr Spielanteile, aber kaum zwingende Chancen. Den Schock des Rückstands steckte die Mannschaft von Trainer Kim Collins allerdings schnell weg. Nach 15 Minuten gelang Josef Frank in Überzahl der Anschlusstreffer, Simon Maier kurz vor Ende des ersten Drittels der Ausgleich. Als erneut Maier, der im Sturm mit Reader und Andrew McPherson gut harmonierte, 59 Sekunden nach Wiederbeginn das 3:2 gelang, war das endlich der Ausdruck der Riesserseer Überlegenheit. Nach diesem Tor hatten die Garmisch-Partenkirchner ihre beste Phase und starke Szenen. In puncto Schnelligkeit eindeutig über-legen, erarbeiteten sie sich zahlreiche gute Möglichkeiten, allein weitere Treffer blieben Fehlanzeige. Die beste Möglichkeit besaß Carsten Gosdeck , der aufsteigende Form bewies, als er mit einem seiner Gewaltschüsse an der Latte scheiterte. Es zeigte sich, dass sich der SCR auf einem guten Weg befindet, einzelne Pärchen gut passen. Der erste SCR-Sturm war nach 45 Minuten für einige Zeit gesprengt, als TJ Guidarelli wegen einer Knieverletzung in die Kabine musste, aber nach einer Behandlung weitermachen konnte.

In dieser Phase nahm die Partie wieder Fahrt auf. Der SCR dominierte, Crimmitschau reagierte mit übertriebener Härte. Die beiden Ex-Riesserseer Florian Vollmer und Konstantin Firsanov rasteten in der 54. Minute gar aus. Opfer waren Benedikt Kastner und Mattias Wikström. Die beiden Crimmitschauer wurden von Schiedsrichter Plitz hart bestraft. Gegen Vollmer sprach der Unparteiische sogar eine Matchstrafe aus. Der SCR reagierte prompt. Self traf in Überzahl zum 4:2 (58.) und machte damit alles klar. Der Sieg hätte sogar noch höher ausfallen können, doch Frank und Alan Reader scheiterten am Pfosten.
Quelle: SC Riessersee
 
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